Kath. Kindertageseinrichtung Marienheim
Kath. Kindertageseinrichtung Marienheim

Tagesstruktur und Bildungsangebote

Kinder von 1 bis 3 Jahren – Raupengruppe

 

Die Raupengruppe bietet 12 Plätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren.

Wir begleiten jedes Kind entsprechend seinem Alter, seinem Entwicklungsstand und seinen Bedürfnissen.

 

Unsere Räume

Der Gruppenraum ist freundlich und altersgerecht eingerichtet. Verschiedene Spielbereiche laden zum Entdecken ein. Direkt angeschlossen sind ein moderner Wickel- und Waschbereich, sowie ein Schlafraum.

Die Turnhalle wird für geplante Bewegungsangebote und für spontanes Bewegen, Spielen und Ausprobieren genutzt.

 

So fördern wir unsere Kleinsten

  • Wir fördern die Kinder ganzheitlich.
  • Wir achten ihre Individualität und ihre Sinne.
  • Wir unterstützen die sozial-emotionale Entwicklung.
  • Wir vermitteln Wissen über den eigenen Körper und stärken das Selbstbewusstsein.
  • Wir unterstützen Kreativität, Interessen und Begabungen.
  • Wir bieten viele Möglichkeiten zum Entdecken und Lernen.
  • Wir fördern Selbstständigkeit und Eigenaktivität.
  • Wir begleiten und helfen, wenn Hilfe gebraucht wird.
  • Wir unterstützen die Kinder dabei, ihren Platz in der Gruppe zu finden.

 

Tagesablauf

 

Zeit

Ablauf

6:30–7:00 Uhr

Sammelgruppe bei den Bären

ab 7:00 Uhr

Die Kinder werden vom Frühdienst der Raupen und Mäusen abgeholt.

8:00 Uhr

Die Mäuse gehen in ihre eigene Gruppe.

8:00–8:30 Uhr

Bringzeit und Freispiel

8:30–9:00 Uhr

Morgen- und Begrüßungskreis

9:00–9:30 Uhr

Gemeinsames Frühstück; danach Pflege, Toilette und Wickeln nach Bedarf

9:30–10:45 Uhr

Pädagogische Angebote und Freispiel nach Interessen

10:45–11:30 Uhr

Mittagessen bzw. Brotzeit

11:30–12:30 Uhr

Abholzeit

bis ca. 13:30 Uhr

Mittagsschlaf

13:30–14:00 Uhr

Aufwachen, Toilette und Wickeln

14:00–14:30 Uhr

Brotzeit

14:30–16:30 Uhr

Freispiel

ab 14:00 Uhr

gleitende Abholzeit

 

 

Eingewöhnung

  • Jedes Kind bekommt die Zeit, die es für die Eingewöhnung braucht.
  • Eine vertraute Bezugsperson begleitet das Kind am Anfang.
  • Die ersten Besuche sind kurz.
  • Danach beginnen vorsichtig erste Trennungen.
  • Die Trennungszeit wird langsam verlängert.
  • Erst wenn sich das Kind sicher fühlt, wird die volle Buchungszeit erreicht.

Die Eingewöhnung kann für Kinder und Eltern anstrengend sein. Deshalb nehmen wir uns bewusst Zeit. Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle.

 

Ruhe und Schlaf

Ein Kita-Tag ist für kleine Kinder anstrengend. Ruhe und Schlaf helfen ihnen, Erlebnisse zu verarbeiten.

Kinder, die nur vormittags bleiben, müssen spätestens um 11:30 Uhr abgeholt werden.

Kinder können bei uns schlafen oder ruhen. Nach der Ruhezeit ist eine Abholung ab 14:00 Uhr möglich.

Ältere Kinder ohne Schlafbedarf werden in der Gruppe der Mäuse betreut.

 

Essen und Trinken

Täglich gibt es ein frisch vorbereitetes Frühstücksbüfett. Die Kinder dürfen auswählen und sich ihrem Entwicklungsstand entsprechend selbst bedienen.

Wir bieten unter anderem Brot, Wurst, Käse, Joghurt, Obst und Gemüse an. Wenn möglich, verwenden wir Bioprodukte.

Ganztägig steht Wasser zur Verfügung.

Das Mittagessen wird gemeinsam in der Gruppe eingenommen. Am Nachmittag gibt es eine weitere Brotzeit mit Obst und Gemüse.

 

Individuelle Lernzeit

Das Spiel ist die wichtigste Lernform kleiner Kinder. Im Gruppenraum stehen verschiedene Materialien und Spielbereiche zur Verfügung, zum Beispiel Bausteine, Steckmaterial, Küche, Bauecke und Bilderbuchecke.

Beim Spielen stärken die Kinder ihre grundlegenden Fähigkeiten und lernen mit und von den anderen.

 

 

Feste, Rituale und Projekte

Auch die jüngsten Kinder nehmen an Festen und Aktivitäten teil. Themen und Projekte orientieren sich besonders am Kirchenjahr, an den Jahreszeiten und an den Interessen der Kinder.

 

Partizipation

Auch kleine Kinder dürfen mitbestimmen. Sie zeigen durch Sprache, Gestik, Mimik und Verhalten, was sie möchten oder nicht möchten.

Sie können zum Beispiel Spielmaterial, Spielort, Spielpartner und Speisen mit auswählen. Wir stellen Fragen so, dass die Kinder sie verstehen und die Folgen ihrer Entscheidung überblicken können.

 

Übergang in die nächste Gruppe

Wir bereiten den Wechsel in eine andere Gruppe behutsam vor. Bilderbücher, Gespräche und Schnupperstunden helfen den Kindern, neue Räume, Fachkräfte und Kinder kennenzulernen.

Der Zeitpunkt des Wechsels richtet sich nach dem Entwicklungsstand des Kindes und den verfügbaren Plätzen.

 

 

 

 

Kinder von 2 bis 4 Jahren – Mäusegruppe

 

Die Mäuse sind eine altersübergreifende Gruppe für Kinder von 2 bis 4 Jahren. Die kleinere Gruppenstärke ermöglicht eine besonders individuelle Begleitung und einen sanften Übergang Richtung Kindergarten.

 

Unsere Räume

Der Gruppenraum ist altersgerecht eingerichtet und verfügt über verschiedene Spielecken und Ebenen. Ein Nebenraum mit weichen Polstern kann zum Kuscheln und Ausruhen genutzt werden und dient auch als Essraum.

Materialien und Angebote sind auf das Alter der Kinder abgestimmt und etwas anspruchsvoller als in der Raupengruppe.

 

Tagesablauf

 

Zeit

Ablauf

6:30–8:00 Uhr

Sammelgruppe bei den Bären; Kinder werden durch den Frühdienst abgeholt

8:00–8:30 Uhr

Bringzeit und Freispiel

8:30–9:00 Uhr

Morgen- und Begrüßungskreis

9:00–9:30 Uhr

Gemeinsames Frühstück; danach Pflege nach Bedarf

9:30–10:45 Uhr

Pädagogische Angebote und Freispiel

10:45–11:30 Uhr

Mittagessen bzw. Brotzeit

11:30–12:30 Uhr

Abholzeit

bis ca. 13:30 Uhr

Mittagsschlaf für Kinder mit Schlafbedarf

13:30–14:00 Uhr

Aufwachen, Toilette und Wickeln

14:00–14:30 Uhr

Brotzeit

14:30–16:30 Uhr

Freispiel

ab 14:00 Uhr

gleitende Abholzeit

 

 

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung wird, wie in der Raupengruppe, individuell gestaltet. Eltern sollten mindestens 4 bis 6 Wochen einplanen.

Die Trennungszeiten werden langsam erweitert. Das Tempo richtet sich danach, wie sicher sich das Kind mit den Fachkräften und in der Gruppe fühlt.

 

Ruhe und Schlaf

Kinder mit Schlafbedarf können im Schlafraum der Raupengruppe in Ruhe schlafen. Kinder, die nicht mehr schlafen, verbringen die Mittagszeit ruhig in ihrer Gruppe.

 

Essen, Lernen, Feste und Beteiligung

Frühstück, Getränke, Mittagessen und Nachmittagsbrotzeit werden ähnlich wie in der Raupengruppe gestaltet.

Die Kinder können aus verschiedenen Spielmaterialien und Bereichen wählen. Beim freien Spiel und in Angeboten stärken sie ihre Fähigkeiten.

Feste und Projekte orientieren sich an Jahreszeiten, Kirchenjahr und Interessen der Kinder.

Mit zunehmender sprachlicher und kognitiver Entwicklung können die Kinder mehr Entscheidungen selbst treffen und sich stärker an Gruppenentscheidungen beteiligen.

 

Übergang in den Kindergarten

Der Übergang wird mit Gesprächen, Bilderbüchern und Schnupperzeiten vorbereitet. Die Kinder verbringen nach und nach mehr Zeit in einer Kindergartengruppe.

Der tatsächliche Wechsel hängt vom Entwicklungsstand des Kindes und von freien Plätzen ab.

 

Beitragsanpassung ab dem 3. Geburtstag:
Ab dem Monat, der auf den 3. Geburtstag des Kindes folgt, wird der Elternbeitrag automatisch auf den für Kindergartenkinder geltenden Beitrag angepasst. Auch für Essen und Frühstück werden die für den Kindergarten geltenden Beträge erhoben.

Außerdem gibt es einen staatlichen Zuschuss von 100,00 € ab September des Jahres, in dem das Kind 3 Jahre alt wird. Für Essen werden ab diesem Zeitpunkt 3,50 € pro Portion und für das Frühstücksbüfett 20,00 € monatlich berechnet. Dies wird mit dem Zahlungslauf Mitte des jeweiligen Monats vom Konto der Eltern abgezogen.

 

 

Kinder von 3 bis 6 Jahren – Bären und Enten

 

Räume und Gruppen

Wir arbeiten im Kindergarten in festen Gruppen.  Dies bedeutet, dass die Kinder einer einzigen Gruppe zugeteilt sind. Sie erleben dort alle Angebote gemeinsam. Im Gruppenraum dürfen sie sich ihre Beschäftigung selber suchen, d.h. sie dürfen in der Puppenecke spielen, am Basteltisch malen oder in der Bauecke verschiedene tolle Sachen bauen. Alles geschieht in einem Gruppenraum und jedes Kind hat immer die gleichen Fachkräfte an seiner Seite. Das Gruppenpersonal bleibt in den meisten Fällen fest in der Gruppe und wechselt die Räume nach Möglichkeit nicht. So wissen die Kinder, wer in der Gruppe anwesend ist und wen sie als Ansprechpartner verlässlich immer zur Seite haben.

Während der Sanierung des Altbaus befinden sich die Gruppen in renovierten Räumen der angrenzenden Schule.

In den Räumen gibt es verschiedene Spielbereiche, zum Beispiel Puppenecke, Bauecke und Maltisch. Ein renovierter Toiletten- und Waschraum steht zur Verfügung. Der Turnraum im Altbau wird bis zum Beginn der Renovierung des Altbaus genutzt; danach ist die Nutzung der Dreifachturnhalle der Schule vorgesehen.

 

Grundlagen der Kindergartenpädagogik

Kinder haben von Geburt an ein Recht auf Bildung.

Deshalb

  • schaffen wir eine Umgebung, in der Bildung und Erziehung zusammengehören.
  • stärken wir besonders folgende Basiskompetenzen:
  • fördern wir die personale Kompetenz: Selbstwahrnehmung, Motivation, Denken und körperliche Fähigkeiten
  • fördern wir die soziale Kompetenz: Regeln, Werte, Verantwortung und demokratische Teilhabe
  • stärken wir die lernmethodische Kompetenz: lernen, wie man lernt
  • üben wir den Umgang mit Veränderungen und Belastungen
  • fördern wir Widerstandsfähigkeit und Resilienz
  • gehört Partizipation fest zu unserem Alltag. Kinder dürfen mitplanen, mitgestalten und mitentscheiden. Themen werden gemeinsam ausgewählt und nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan ganzheitlich bearbeitet.

 

Vorschule und Vorkurs Deutsch

Vorschulkinder werden regelmäßig und ganzheitlich auf die Einschulung vorbereitet.

Für Kinder ab etwa 4 Jahren wird der sprachliche Förderbedarf festgestellt. Kinder mit erhöhtem Bedarf können am Vorkurs Deutsch teilnehmen. Eine geschulte Fachkraft arbeitet einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihnen.

Im Vorschuljahr findet der Vorkurs in Zusammenarbeit mit der Grundschule statt. Die Schule erhebt und überprüft ebenfalls den Sprachstand. Dazu werden die Kinder eingeladen, die in der Sprachstandserhebung des Kindergartens unterdurchschnittlich abgeschnitten haben.

 

Tagesablauf

 

Zeit

Ablauf

6:30–7:30 Uhr

Sammelgruppe bei den Bären

7:30 Uhr

Die Kinder der Enten gehen in ihre Gruppe

8:00–8:30 Uhr

individuelle Lernzeit

8:30–8:45 Uhr

Begrüßungskreis

8:45–ca. 9:30 Uhr

gleitende Brotzeit

9:30–11:15 Uhr

Angebote, Bewegung, Turnhalle und Garten

11:30–12:00 Uhr

Mittagessen

12:00–14:00 Uhr

individuelle Lernzeit und besondere Angebote

14:00 Uhr

Brotzeit für Kinder, die möchten

14:30–16:30 Uhr

individuelle Lernzeit

 

 

Eingewöhnung und Übergänge

Art und Dauer der Eingewöhnung richten sich nach den Bedürfnissen des Kindes.

Kinder aus der Krippe besuchen ihre zukünftige Kindergartengruppe vor dem Wechsel stundenweise. Eine vertraute Fachkraft begleitet sie. So können sie Kinder, Räume und Erwachsene langsam kennenlernen.

 

Individuelle Lernzeit

Ein großer Teil des Tages steht für freies Spielen und Lernen zur Verfügung. Kinder wählen Spielbereiche nach ihren Bedürfnissen und Wünschen.

Das Team ergänzt das freie Spiel durch Angebote nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan, zum Beispiel:

  • Kreativangebote,
  • Feinmotorik,
  • Bewegung,
  • Sprachförderung,
  • Vorschule und
  • Ausflüge.

Die Entwicklung und besondere Erlebnisse werden im Portfolio des Kindes dokumentiert.

 

Essen und Trinken

Täglich gibt es ein Frühstücksbüfett mit Obst und Gemüse. Die Gebühr von 20,00€ wird mit dem Beitrag Mitte des Monats von Ihrem Konto per SEPA-Lastschriftmandat eingezogen.

Bären und Enten nutzen zwischen 8:30 und 9:30 Uhr die Küche der Füchse für die gleitende Brotzeit. Kleine Gruppen gehen mit einer Fachkraft nach oben. So entstehen auch Kontakte zwischen den Gruppen.

Ganztägig stehen Wasser und Saftschorle zur Verfügung.

Kinder, die nicht zum Mittagessen angemeldet sind oder Allergien haben, dürfen ihre eigene Brotzeit oder ein warmes Mittagessen in den dafür vorgesehenen Boxen, die sich selbstständig erwärmen, essen..

 

Bewegung

Einmal pro Woche findet ein Turntag statt.

Wir gehen regelmäßig in den Garten. Dort können die Kinder nach Herzenslust rennen, klettern oder mit Fahrzeugen fahren. Bitte ziehen Sie Ihrem Kind immer Kleidung an, die schmutzig werden kann. Deponieren Sie am Garderobenhaken Ihres Kindes immer der Jahreszeit entsprechende Kleidung, wie Matschhose und -jacke, Schneeanzug, Mütze, Schal oder Käppi.

 

Religion, Feste und Rituale

Religiöse Bildung gehört fest zum Kindergartenalltag.

Wir

  • beten,
  • singen religiöse Lieder,
  • erzählen biblische Geschichten und
  • gestalten Gottesdienste.

Der Pfarrer begleitet christliche Feste mit kleinen Andachten.

Im Jahreslauf erleben wir gemeinsam zum Beispiel

  • Erntedank,
  • St. Martin,
  • Nikolaus,
  • Advent,
  • Lichtmess,
  • Blasiussegen,
  • Ostern,
  • Pfingsten,
  • Mai- oder Sommerfest,
  • Opa-Oma-Tag,
  • Familienausflug und
  • Abschlussgottesdienst.

 

Zusammenarbeit mit der Schule

Wir möchten den Übergang in die Schule gut vorbereiten. Die Kinder lernen das Schulgebäude, Lehrkräfte und verschiedene schulische Angebote im Laufe des Vorschuljahres kennen.

Der Vorkurs Deutsch wird in Zusammenarbeit mit der Grundschule gestaltet.

 

 

 

Hort – Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse

 

Die Hortgruppe Füchse bietet 50 Plätze für Kinder der 1. bis 4. Klasse. Sie ist in renovierten Räumen der angrenzenden Grundschule untergebracht.

 

Es gibt Gruppenräume mit verschiedenen Spiel- und Lernbereichen sowie eigene Hausaufgabenräume, in denen konzentriertes Arbeiten möglich ist.

 

Tagesstruktur

Der Hort öffnet morgens ab 6:30 Uhr bis zum Schulbeginn. Nach Unterrichtsschluss öffnet die Hortgruppe ab 11:20 Uhr.

Dann dürfen die Kinder

  • Ankommen und
  • frei spielen,
  • Hausaufgaben machen,
  • gemeinsam auf Mittag essen,
  • im Garten toben,
  • sich kreativ ausleben,
  • verschiedene pädagogische Angebote, wie Basteln, Malen, usw. wahrnehmen,
  • in Büchern schmöckern,
  • und vieles mehr.

Freitags werden keine Hausaufgaben im Hort erledigt. Dann ist mehr Zeit für Spiel, Geburtstagsfeiern und besondere Aktivitäten.

 

 

 

Hausaufgaben

Die Hausaufgabenzeit beginnt nach der Schule. In den dafür vorgesehenen Räumen stehen Fachkräfte als Ansprechpersonen zur Verfügung.

Die Kinder werden nach Möglichkeit nach Klassenstufen aufgeteilt. Die Fachkräfte prüfen, soweit möglich, ob die Hausaufgaben vollständig erledigt wurden. Von Montag bis Donnerstag ist Hausaufgabenzeit; Freitag ist hausaufgabenfrei. Die letztendliche Verantwortung über die Erledigung der Hausaufgaben obliegt den Eltern. Sie werden vom Team immer wieder darauf hingewiesen, die Hausaufgaben zu kontrollieren und das Hausaufgabenheft, wo die Fachkräfte kurze Informationen an die Eltern vermerken, anschauen sollen. Dies ist mit der Schule auch so abgesprochen.

 

Individuelle Lernzeit und Freizeit

Nach den Hausaufgaben können die Kinder in den Gruppenräumen spielen, lesen, bauen, kreativ arbeiten oder an Angeboten teilnehmen.

Der Garten der Kita kann in Absprache genutzt werden. Da dafür ein kurzes Stück öffentliches Gelände überquert wird, begleitet eine Fachkraft die Kinder.

 

Angebote

Angebote orientieren sich am Jahreslauf, am Kirchenjahr und an Themen, die gemeinsam mit den Kindern ausgewählt werden. Geburtstage werden ebenfalls gefeiert.

 

Zusammenarbeit mit der Schule

Eine gute Zusammenarbeit mit der Grundschule ist uns wichtig. Wenn Eltern Kita und Schule gegenseitig von der Schweigepflicht entbinden, können wichtige Informationen direkt ausgetauscht und gemeinsam Lösungen gesucht und gefunden werden.

Wir sind für Sie da

Kath. Kindertageseinrichtung Marienheim

Kolpingstr. 6

95659 Arzberg

 

Telefon: +49 9233 4319+49 9233 4319

E-Mail: info@kita-arzberg.de